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Warum Schiedsrichter?

Der Handball ist ein schneller, dynamischer Sport, bei dem es während 60 Spielminuten immer wieder hin und her geht. Die Anforderungen an die Sportler sind in den letzten Jahren durch verschiedene Regeländerungen ständig gewachsen, so dass der heutige Handballer ein perfekter Athlet sein muss. Geprägt von den wachsenden Anforderungen in unserem Sport ist aber auch die Rolle des Schiedsrichters. Nicht genug, dass binnen Sekunden komplexe Spielsituationen richtig bewertet werden müssen, nach dem Spiel sollen die Herren in Schwarz dann auch noch immer Schuld am Ausgang des Spiels sein.

Der Handball erlebt in den letzten Jahren einen Boom, das Spiel von 56 Handballer-Beinen hat in allen Klassen an  Attraktivität gewonnen. Doch wohin würden aber diese 56 Beine laufen, gäbe es auf dem Platz nicht die Schiedsrichter? Es ist zwar das Los ihres Amtes, dass sie von vielen als notwendiges Übel betrachtet werden. In Wahrheit sind sie aber ein wertvoller, ja unverzichtbarer Teil des ganzen Spiels. Und nur wer dies versteht, versteht auch den Sinn unseres Sports.

Aber auch die KTSV Eupen braucht vereinseigene Schiedsrichter, um den Auflagen des Verbandes zu entsprechen. Die Vereine müssen je nach Anzahl ihrer Mannschaften und deren Spielklasse eine Mindestanzahl von Schiedsrichtern abstellen. Stellen sie zu wenige ab, müssen sie Strafgelder zahlen.

Unsere Schiedsrichter

Derzeit verfügen wir über folgende aktiven Schiedsrichter in Belgien:

  • William Tonneau
  • Corontin Tonneau
  • Sébastien Cols
  • David Denert

"Gerade im Mannschaftssport darf Rücksichtnahme und gegenseitige Achtung innerhalb des Teams sowie gegenüber dem Gegner und den Schiedsrichtern nicht fehlen. Nur so kann man sich über den Sieg richtig freuen, probiert es!"

 

Stefan Kretzschmar